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KHZG-Mittel optimal nutzen: Die Digitalstrategie-Checkliste für 2026

  • kanderson4599
  • vor 2 Tagen
  • 4 Min. Lesezeit

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit: Warum viele Gesundheitseinrichtungen ihre digitale Zukunft verschlafen


Die Gesundheitsbranche steht unter Druck. KHZG-Mittel müssen abgerufen werden, der Fachkräftemangel verschärft sich, und die Erwartungen von Patienten und Personal an digitale Services steigen kontinuierlich. Doch trotz dieser offensichtlichen Treiber erleben wir in unserer Beratungspraxis immer wieder dasselbe Phänomen: Digitale Vorhaben geraten ins Stocken, bevor sie richtig Fahrt aufnehmen.

Die gute Nachricht? Das Problem liegt selten an fehlender Motivation oder unzureichenden Budgets. Meistens fehlt schlicht die Klarheit – über den Status quo, die Prioritäten und die nächsten konkreten Schritte.


Die drei häufigsten Fallstricke digitaler Transformation im Gesundheitswesen


1. Komplexe Anforderungen ohne klare Prioritäten


KHZG, Telematikinfrastruktur, ePA, digitale Patientenakte, Prozessoptimierung – die Liste der Anforderungen ist lang. Und jede davon kommt mit eigenen Regularien, technischen Spezifikationen und Fristen. Das Ergebnis? Ein dichtes Anforderungsnetz, in dem sich viele Einrichtungen verzetteln. Ohne klare Prioritäten führt dies zu Verzögerungen und suboptimalen Entscheidungen.


Die Realität 2026: Erfolgreiche Einrichtungen haben verstanden, dass nicht alles gleichzeitig umgesetzt werden kann. Sie setzen auf gezielte Priorisierung basierend auf tatsächlichen Nutzenpotenzialen.


2. Technische Silos statt integrierter Systeme


Isolierte Systeme sind der Feind jeder nachhaltigen Digitalisierung. Wenn das Klinikinformationssystem nicht mit der Pflegedokumentation spricht, wenn Bilddaten in separaten Silos liegen und der Austausch zwischen Abteilungen manuell erfolgt – dann bleibt die Digitalisierung Stückwerk.

Eine gute Digitalstrategie 2026 muss Interoperabilität von Anfang an mitdenken. Die Frage ist nicht, ob Systeme integriert werden können, sondern wie sie nahtlos zusammenarbeiten.


3. Ressourcenmangel trifft auf unrealistische Zeitpläne


Der Klassiker: Im Alltag fehlt die Zeit für strategische Planung, und gleichzeitig fehlen Kapazitäten für die konsequente Umsetzung digitaler Projekte. Oft werden dann externe Berater engagiert, die zwar theoretisch versiert sind, aber die praktischen Prozesse in Kliniken und Pflegeeinrichtungen nicht aus eigener Anschauung kennen.

Was wirklich hilft: Experten, die den Kompetenzmix aus Gesundheitswesen, Prozessen, Recht und Technologie mitbringen – und die verstehen, wie sich Theorie in die Praxis übersetzen lässt.


Was eine wirklich gute Digitalstrategie 2026 auszeichnet


Eine zukunftsfähige Digitalstrategie ist kein 50-Seiten-Konzeptpapier, das in der Schublade verschwindet. Sie ist ein lebendiges Instrument, das konkrete Antworten auf diese Fragen gibt:


1. Wo stehen wir wirklich?


Eine ehrliche Bestandsaufnahme ist der erste Schritt. Welche Systeme sind im Einsatz? Wo gibt es Medienbrüche? Welche Prozesse laufen digital, welche analog? Und vor allem: Wo liegen die größten Schwachstellen, die unsere Effizienz und Qualität beeinträchtigen?


2. Was sind unsere konkreten Ziele?


Digitalisierung ist kein Selbstzweck. Eine gute Strategie definiert messbare Ziele: Patientenzufriedenheit steigern, Prozesszeiten verkürzen, Pflegepersonal entlasten, Compliance sicherstellen. Nur mit klaren Zielen lässt sich später auch der Erfolg bewerten.


3. Welche Maßnahmen haben echte Priorität?


Nicht jedes digitale Projekt ist gleich wichtig. Eine intelligente Priorisierung berücksichtigt sowohl Quick Wins – schnell umsetzbare Maßnahmen mit spürbarem Nutzen – als auch strategische Langfristprojekte. Entscheidend ist: Was entlastet nachhaltig? Was schafft maximale Wirkung bei bestehenden Investitionen?


4. Wie nutzen wir Fördermittel optimal?


KHZG-Mittel sind befristet. Wer sie effizient einsetzen will, braucht einen klaren Plan, welche Digitalisierungsmaßnahmen förderfähig sind und welche die größte Hebelwirkung für die gesamte Einrichtung haben. Eine durchdachte Strategie zeigt auf, wie sich Förderungen gezielt für nachhaltige Investitionen nutzen lassen.


5. Wie bringen wir alle Stakeholder an Bord?


Ärzte, Pflegepersonal, IT, Verwaltung, Geschäftsführung – jede Gruppe hat eigene Anforderungen und Vorbehalte. Erfolgreiche Digitalisierung braucht Transparenz, klare Kommunikation und objektive Entscheidungsgrundlagen, die alle Perspektiven berücksichtigen.


Der Quick Check-Ansatz: In 10 Tagen wissen, wo Sie stehen


Genau hier setzt der KOBRA Digital Quick Check an. Statt monatelanger Analysephasen liefert er in nur 10 Arbeitstagen eine fundierte Standortbestimmung und konkrete Handlungsempfehlungen.


Warum dieser Ansatz funktioniert:


Kompakt und zielgerichtet: Ein 2-stündiges Kickoff-Gespräch definiert die Schwerpunkte. Danach erfolgen gezielte Interviews mit Schlüsselpersonen und eine systematische Prüfung Ihrer bestehenden Digitalisierungsansätze – effizient und ohne zeitraubende Vor-Ort-Termine, wenn nicht gewünscht.

Kompetenzmix, der zählt: Organisation, Prozesse, Recht und Technologie – der Quick Check vereint alle relevanten Perspektiven. So entstehen nicht nur theoretisch fundierte, sondern auch praktisch umsetzbare Empfehlungen.

Ergebnisfokus: Am Ende steht ein übersichtlicher PDF-Report mit klaren Prioritäten, die auf Ihre Einrichtung zugeschnitten sind. Keine allgemeinen Worthülsen, sondern konkrete nächste Schritte, die sofort umgesetzt werden können.

Maximale Flexibilität: Remote oder vor Ort, ganz nach Ihrem Wunsch. Die Durchführung passt sich Ihren Abläufen an – ohne Störung des Klinikalltags.

Transparente Kosten, klare Ergebnisse: Fixpreis 9.520 Euro brutto, 10 Arbeitstage Bearbeitungszeit. Keine versteckten Kosten, keine unklaren Zeitrahmen – dafür klare Ergebnisse, die Sie sofort nutzen können.


Für wen der Quick Check die richtige Wahl ist


Der KOBRA Digital Quick Check eignet sich besonders für:


  • Krankenhäuser mit bewilligten KHZG-Mitteln, die sicherstellen wollen, dass jeder Euro optimal investiert wird

  • MVZs mit digitalen Ambitionen, die vor den besonderen Herausforderungen medizinischer Versorgungszentren stehen

  • Pflegeeinrichtungen, die Digitalisierungspotenziale identifizieren und Arbeitsabläufe optimieren möchten

  • Rehakliniken mit Digitalisierungsbedarf, die Prozesse verschlanken und gleichzeitig die Patientenversorgung verbessern wollen

  • IT-Leitungen mit Integrationsfragen, die technische Schwachstellen aufdecken und nachhaltige IT-Architekturen entwickeln möchten

  • Träger, die endlich Klarheit brauchen, um fundierte strategische Investitionsentscheidungen zu treffen


Auch wenn Sie den Quick Check als Grundlage für interne Entscheidervorlagen oder zur Vorbereitung größerer Digitalisierungsvorhaben nutzen möchten, liefert er die objektive Datenbasis, die Sie brauchen.


Von der Analyse zur Umsetzung: Der Quick Check als Startpunkt


Der Quick Check ist bewusst als Einstieg konzipiert. Er verschafft Klarheit, wo Sie stehen – und wo die Reise hingehen sollte. Die Ergebnisse fließen direkt in Ihre Planungsprozesse ein und bilden die Grundlage für zielgerichtete Folgeprojekte.


Viele unserer Kunden nutzen den Quick Check als Entscheidungsgrundlage für:


  • Die Auswahl geeigneter Softwarelösungen

  • Die interne Budgetplanung

  • Die Beauftragung konkreter Umsetzungsprojekte

  • Die Schulung von Mitarbeitenden in neuen digitalen Prozessen


Bereit für Klarheit statt Komplexität?


2026 ist das Jahr, in dem sich entscheidet, welche Gesundheitseinrichtungen die digitale Transformation erfolgreich meistern – und welche den Anschluss verlieren. Der Unterschied liegt nicht in der Größe des Budgets oder der Anzahl der Projekte. Er liegt in der Klarheit der Strategie und der Konsequenz der Umsetzung.

Der KOBRA Digital Quick Check liefert genau diese Klarheit. In nur 10 Tagen. Fundiert. Praxisnah. Entscheider-ready.


Sie wollen wissen, wo Ihre Einrichtung wirklich steht?

Wir melden uns innerhalb von 48 Stunden mit einem Termin- und Ablaufvorschlag. Unverbindlich, unkompliziert und konkret.


Über KOBRA Consulting


Wir sind spezialisierter Beratungspartner für die Digitalisierung im Gesundheitswesen. Unser interdisziplinäres Team vereint einen Kompetenzmix aus Organisation, Prozessen und Recht mit technologischer Expertise und Projektmanagement-Kompetenz. Wir verstehen die besonderen Herausforderungen des Gesundheitswesens – und entwickeln Lösungen, die einen echten Mehrwert für Ihre Einrichtung schaffen.


KOBRA Consulting GmbHLena-Christ-Str. 282031 München

Tel: ++49 (0)89 / 540 489 399E-Mail: info@kobra-consulting.de

Jetzt unverbindlich Digital Quick Check anfragen und in 10 Tagen wissen, wo Sie stehen.

 
 
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